Red Nose Day

Zu Beginn des Schuljahres hörten wir, die 6a, zum ersten Mal vom Red Nose Day im Englischunterricht bei Frau Burger: We’re gonna have some fun by making someone’s day! Gutes tun und dabei Spaß haben, das gefiel uns sofort, das wollten wir auch machen.
Wir erstellten einen Aktionsplan und verteilten die Aufgaben. Wir schrieben einen Brief an Frau Bohlen, um ihre Erlaubnis für den Red Nose Day zu bekommen und luden sie in unseren Englischunterricht ein, um ihr das Projekt vorzustellen. Wir fragten unsere Lehrerinnen, ob wir am Aktionstag einen Teil des Unterrichts für den Auf- und Abbau des Standes bekommen und informierten die Hausmeister über unseren Plan, in den Hofpausen Selbstgebackenes verkaufen zu wollen. Dann wurden zuhause Plakate gemalt, um Werbung für unsere Aktion zu machen. Am Donnerstag wurde gebacken.
Am Freitag, 15. März, war es endlich so weit. Wir waren alle sehr aufgeregt. Wir bekamen von Frau Burger unsere roten Nasen. Zuerst fanden wir das ein bisschen komisch mit so einer roten Schaumstoffkugel im Gesicht durch die Gegend zu laufen, aber das war ja eigentlich die Idee: We’re doing something funny for the money.
Dann ging’s ans Verkaufen: Wir hatten Kuchen, Muffins, Weckenmänner, Amerikaner und rote Nasen. Der Andrang war riesig, damit hatten wir gar nicht gerechnet. Am Ende der zweiten Hofpause war nichts mehr übrig. Wir hatten alles verkauft und EUR 224,07 eingenommen.
Die Aktion hat uns sehr viel Spaß gemacht. Wir werden unsere Einnahmen zu gleichen Teilen an Tigerherz und Stiftung Brücke spenden. Tigerherz macht Projekte für Kinder krebskranker Eltern in Freiburg und Stiftung Brücke unterstützt ein Schulprojekt, das Child Development Center Harare in Simbabwe/Afrika.

Wir danken allen, die uns unterstützt haben. Und vergesst nicht: Put a nose on it!
Eure 6a